So... nach langem nehm ich mir mal wieder die Zeit über ein Buch zu schreiben.
Und zwar der Zauberer von Oz... ein blödes Kinderbuch könnte man sagen... aber dabei gehts halt auch nicht um das was da wirklich geschrieben steht, sondern um das was zwischen den Zeilen steht.
Und zwar ist da die unheimlich schlaue Vogelscheuche die sich unbedingt ein Gehirn wünscht, weil sie glaubt, sie ist dumm.
Dann gibts den "Tinman" (keine Ahnung was das auf Deutsch heißt) der dauernd rum rennt und gutes tut und sich ein Herz wünscht, weil er sonst so herzlos ist.
Außerdem gibts den Löwen, der sich für einen Feigling hält, nur weil er Angst empfindet.
Ja und Dorothy gibts da natürlich auch noch, die einfach ihr Potential nicht nutzt, weil sie keine Ahnung hat, dass sie es überhaupt hat.
Auch der Zauberer selbst hat nicht wirklich Zauberkräfte, aber er hat halt "Charisma".
Ja und das Ende... ich weiß ja nicht ob ich jetzt spoilern darf... aber am Ende erklärt die Hexe des Südens der kleinen Dorothy, dass der ganze Weg eigentlich völlig umsonst war, weil sie die Schuhe die sie braucht um nachhause zu kommen schon die ganze Zeit an hatte.
Aber auf der anderen Seite war der Weg doch nicht unnötig, weil sie, wenn sie gleich am Anfang nach Hause gekommen wäre niemals ihre neuen Freunde kennengelernt hätte.
Und dann ist da natürlich noch die Tatsache, dass sowohl Vogelscheuche, als auch Tinman, als auch Löwe sich durch die "Zaubereien" des großen Zauberers besser fühlen, obwohl er sie eigentlich nur beschissen hat.
Placebo Effekt und so...
Das alles hat mich zum Nachdenken angeregt.
An der Oberfläche könnte man aus dem Buch den Schluss ziehen, dass man mit einem Strohmann und einer Axt alle seine Probleme lösen kann.
Aber es steckt so viel mehr dahinter.
Unter anderem sagt uns die Geschichte, dass jeder Umweg, so sinnlos er auch scheinen mag, doch irgendwo einen Sinn hat.
Außerdem lernen wir, dass man nur an sich selbst glauben muss (und sei dieses glauben auch durch ein Placebo ausgelöst) und dann kann man alles schaffen.
Und was ich persönlich ja am wichtigsten finde (und dieses Wochenende wieder ganz deutlich selbst erlebt habe): Zuhause ist es doch am schönsten :D
Also wenns mir mal wieder dreckig geht, dann versuch ich mir ab jetzt diese Geschichte in Erinnerung zu rufen, weil unheimlich viel Weisheit darin steckt...
Jeder besch..eidene Umweg in meinem Leben hat einen Sinn... mir fehlt nur die schlaue Hexe des Südens die mich darauf hinweist...
Kati liest
Montag, 15. August 2011
Dienstag, 5. Juli 2011
Die Alexia Tarabotti Reihe von Gail Carriger
Soulless http://www.amazon.de/Soulless-Parasol-Protectorate-Gail-Carriger/dp/0316056634/ref=pd_bxgy_eb_img_c
Changeless http://www.amazon.de/Changeless-Parasol-Protectorate-Gail-Carriger/dp/0316074144/ref=pd_bxgy_eb_img_b
Blameless http://www.amazon.de/Blameless-Parasol-Protectorate-Gail-Carriger/dp/0316074152/ref=pd_bxgy_eb_img_b
Heartless http://www.amazon.de/Heartless-Parasol-Protectorate-Gail-Carriger/dp/0316127191/ref=pd_sim_eb_2
Also zuerst muss ich mal sagen, dass ich zu 90% nur englische Bücher lese.
So auch die Alexia Tarabotti Reihe oder "The Parasol Protectorate"
Die Bücher gehören wirklich zu den faszinierendsten Büchern die ich seit langem gelesen habe.
In Soulless wird man erstmal ein bisschen in die Welt von Alexia Tarabotti eingeführt.
Die Geschichte spielt im viktorianischen London und erzählt die Lebens (- und Leidensgeschichte) von Alexia Tarabotti.
Alexia Tarabotti lebt als "spinster" (dt: alte Jungfer) mit ihren beiden fürchterlichen Schwestern, ihrer Mutter und ihrem Stiefvater, den Loontwills.
Die Schwestern und die Mutter sind strohdumm, der Stiefvater wirkt völlig desinteressiert an Alexia.
Alexias leiblicher Vater war Italiener, Draufgänger und ein sogenannter Soulless. (keine Ahnung wie das in der deutschen Übersetzung heißt ^^)
Das besondere an Soulless ist, dass sie keine Seele haben (schmäh ole) und allen paranormalen Wesen, also Vampiren, Werwölfen und Geistern ihre Unsterblichkeit und damit auch alle damit verbundenen Fähigkeiten nehmen können.
Bei Vampiren und Werwölfen ist dieser Effekt temporär und nur mit Berührung möglich. Geister werden bei Berührung exorziert.
Auch Alexia ist eine Soulless. Sie hat die Fähigkeiten ihres Vaters geerbt.
Niemand aus ihrer Familie (bis auf den treuen Butler Floote) weiß von ihren besonderen Fähigkeiten.
Für die Loontwills ist Alexia nur einfach die plumpe Schwester mit viel zu großer Nase und viel zu dunkler Haut.
Im Laufe der Geschichte entwickelt sich zwischen Alexia und Lord Maccoon eine Romanze. Die beiden scheinen schon eine Vorgeschichte haben, da immer wieder darauf hingewiesen wird wie sehr die beiden sich bei jedem Treffen anzicken.
Lord Maccoon ist Alpha des Londoner Werwolf Rudels und "Chef" des BUR (hab leider vergessen was die Abkürzung bedeutet... bureau of irgendwas nehm ich mal an...), quasi das FBI des viktorianischen London.
Durch ziemlich verquere Umstände kommt es dazu, dass Lord Maccoon bei Alexias Mutter um ihre Hand anhält.
Langer Rede kurzer Sinn: Die beiden heiraten und aus Alexia Tarabotti, alte Jungfer wird Lady Maccoon, Frau von Lord Connal Maccoon.
So viel zum ersten Teil.... der nächste kommt morgen... oder später XD
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Also zuerst muss ich mal sagen, dass ich zu 90% nur englische Bücher lese.
So auch die Alexia Tarabotti Reihe oder "The Parasol Protectorate"
Die Bücher gehören wirklich zu den faszinierendsten Büchern die ich seit langem gelesen habe.
In Soulless wird man erstmal ein bisschen in die Welt von Alexia Tarabotti eingeführt.
Die Geschichte spielt im viktorianischen London und erzählt die Lebens (- und Leidensgeschichte) von Alexia Tarabotti.
Alexia Tarabotti lebt als "spinster" (dt: alte Jungfer) mit ihren beiden fürchterlichen Schwestern, ihrer Mutter und ihrem Stiefvater, den Loontwills.
Die Schwestern und die Mutter sind strohdumm, der Stiefvater wirkt völlig desinteressiert an Alexia.
Alexias leiblicher Vater war Italiener, Draufgänger und ein sogenannter Soulless. (keine Ahnung wie das in der deutschen Übersetzung heißt ^^)
Das besondere an Soulless ist, dass sie keine Seele haben (schmäh ole) und allen paranormalen Wesen, also Vampiren, Werwölfen und Geistern ihre Unsterblichkeit und damit auch alle damit verbundenen Fähigkeiten nehmen können.
Bei Vampiren und Werwölfen ist dieser Effekt temporär und nur mit Berührung möglich. Geister werden bei Berührung exorziert.
Auch Alexia ist eine Soulless. Sie hat die Fähigkeiten ihres Vaters geerbt.
Niemand aus ihrer Familie (bis auf den treuen Butler Floote) weiß von ihren besonderen Fähigkeiten.
Für die Loontwills ist Alexia nur einfach die plumpe Schwester mit viel zu großer Nase und viel zu dunkler Haut.
Im Laufe der Geschichte entwickelt sich zwischen Alexia und Lord Maccoon eine Romanze. Die beiden scheinen schon eine Vorgeschichte haben, da immer wieder darauf hingewiesen wird wie sehr die beiden sich bei jedem Treffen anzicken.
Lord Maccoon ist Alpha des Londoner Werwolf Rudels und "Chef" des BUR (hab leider vergessen was die Abkürzung bedeutet... bureau of irgendwas nehm ich mal an...), quasi das FBI des viktorianischen London.
Durch ziemlich verquere Umstände kommt es dazu, dass Lord Maccoon bei Alexias Mutter um ihre Hand anhält.
Langer Rede kurzer Sinn: Die beiden heiraten und aus Alexia Tarabotti, alte Jungfer wird Lady Maccoon, Frau von Lord Connal Maccoon.
So viel zum ersten Teil.... der nächste kommt morgen... oder später XD
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